Meine Geschichte


Nahe am Waldrand, mit Blick in die Bergwelt, bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen. Mein Lieblingsspielplatz war die Natur: Der Bach, die Wiese, der Waldrand und der Wald. Da fühlte ich mich wohl, da konnte ich mich meinen Träumen hingeben. Dank den Umständen meines damaligen Daheims, durfte ich lange so sein, wie es mir entsprach.

Früh war klar, dass ich mir einen Beruf wünschte, der mit Menschen zu tun hat und dass ich Mutter werden wollte. Mein erster Beruf war Coiffeuse, wobei mich der Mensch mehr interessierte als die Modetrends. Mit 24 Jahren durfte ich Mutter werden und bald war ich mit der Familie mit drei Kindern, Haus und Haustieren wunderbar ausgelastet. Durch unsere Kinder lernte ich, wie heilsam Beziehungen mit gesundem Mass an Nähe und Distanz sein können. Intuitiv begleitete ich das Kranksein unserer Kinder mit naturheilkundigem Umsorgen. Immer wieder durfte ich erkennen, wie Rückzug, Geborgenheit, Dasein und Verständnis eine wirksame Medizin sind. Die Lebensschule als Mutter und Familienfrau war für mich die wertvollste Schulung aller meiner Aus- und Weiterbildungen.

Das Pädagogische interessierte mich immer mehr. So bildete ich mich zur Spielgruppenleiterin aus und begleitete Kinder aus unserem Dorf. Parallel dazu engagierte ich mich ehrenamtlich im Kinderbereich der Kirche.  Auf der Suche nach mir selbst und wie ich mich in diese Welt einbringen kann, interessierte ich mich zunehmend für Psychologie und Spiritualität.

In den Jahren 2000 – 2002 besuchte ich an der Samuel-Hahnemann-Schule in Aarau einen ganzheitlichen Psychologiekurs. Die Themen reflektierten wir an uns selbst, so empfand ich diese Schule als Eigentherapie.

Das Resultat war, dass ich für mich erkannte, wie wichtig mir Spiritualität ist. Nun ging es um die Frage, wie bringe ich diese in die Welt. Nach einem intensiven Prozess entschloss ich mich, die dreijährige Grundausbildung zur Unterstufenkatechetin an der Religionspädagogischen Fachstelle in Zürich zu machen. 2009 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab und arbeitete bis Juli 2021 in diesem Beruf.

Im Sommer 2014 gönnte ich mir das erste Mal 7 Tage Exerzitien, eine wunderbare Erfahrung.  Danach zog ich mich sechs Sommer hintereinander jeweils für eine Woche zurück. So erlebte ich die Wirkung des Schweigens. Immer mehr erkannte ich, wie einengend Worte sein können. In mir entfaltete sich eine Sehnsucht, Menschen losgelöst von Worten, in ihrem eigenen persönlich-spirituellen Prozess begleiten zu dürfen. Ich gönnte mir immer mehr Stilleerfahrungen, meist in der Natur.

Zu meinem 48 Geburtstag schenkte ich mir einen Klang – Stille – Tag. Das Erleben der Klangschale auf meinem Körper im Wechsel mit Meditation berührte mich tief. Angetan von diesen Erfahrungen besuchte ich im Jahr 2017 mehrere Module, um die Klangschalenmassage zu erlernen. Zuhause richtete ich mein Klangzimmer ein und verwöhnte Menschen mit den Klängen von Klangschalen in Form von Klangschalenmassagen.

Meine Sehnsucht war jedoch noch nicht gestillt. Ich suchte weiter und entdeckte die Klangtherapie KLA. Als ich die Klänge von Klangschalen, Klangröhren, Monochordklangliege und Tam Tam Gong als Klientin erlebte, wusste ich, jetzt bin ich angekommen!

Den Schluss kennt ihr von der Kurzversion 


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